Dr. Cristina Tomasi

Dr. Cristina Tomasi

Fachärztin für Innere Medizin und Angiologie, Präsidentin der Southtyrolean Osteoporosis Foundation, Expertin für Paleo-Diät

http://www.cristinatomasi.com/de/

Bei unserer Ernährung sollten wir den Blick auch einmal zu unseren Wurzeln lenken: In der Steinzeit ernährte man sich vor allem von Fleisch, Nüssen, Pilzen, Samen und Beeren. Ackerbau und Getreideprodukte waren noch nicht in Sicht und daher ist unser Körper an diese Lebensmittel auch nicht optimal adaptiert. Meinen Patienten rate ich daher zur so genannten Paleo-Diät: viel Obst und Gemüse, Nüsse, Fisch und Fleisch. Das alles möglichst unverarbeitet. Auf helles Auszugsmehl und Zucker sollte man dagegen verzichten. Heutzutage gibt es aber gute Alternativen: Dank Sukrin und Mandelmehl kann man sich ab und an auch Brot oder Kuchen erlauben. Das ist eine wirkliche Bereicherung für den Speiseplan in der Paleo-Diät und macht das Durchhalten leichter.

 

 


Dr. Roland Fuschelberger

Dr. Roland Fuschelberger

Facharzt für Innere Medizin und Ernährungsspezialist

http://www.infumed.at

In meiner Praxis und im Gesundheitszentrum „Lanserhof“ helfen wir unseren Patienten aus aller Welt dabei, ihre Gesundheit zu erhalten und fit und vital zu bleiben. Dabei spielt die richtige Ernährung eine zentrale Rolle. Immer mehr Menschen leiden unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten und oft ist es sinnvoll, zumindest eine gewisse Zeit lang, Kohlenhydrate zu reduzieren oder auf bestimmte Lebensmittel wie z. B. Getreidemehle oder Milchprodukte zu verzichten. Diese meist unterschwellig belastenden Unverträglichkeiten sind sehr individuell und können durch spezielle Laborverfahren analysiert werden. Zucker ist jedoch ein Thema das jeden betrifft – ein Zuviel davon schadet fast immer. Sukrin ist als natürliche Alternative gut verträglich, hat keine Kalorien und wird im Körper nicht – wie Birkenzucker – in Fructose umgewandelt.


Alexander Martin

Alexander Martin

Eigentümer der Reform Martin GmbH

http://www.reformstark.at/standorte

Als Marktführer sind wir immer auf der Suche nach innovativen Gesundheitsprodukten mit Potential und Mehrwert für unsere Kunden. Sukrin hat uns von Anfang an überzeugt und wurde nach eingehender Prüfung sofort in allen Filialen gelistet. Diese Entscheidung entsprach absolut den Bedürfnissen unserer Kunden: Sukrin gehört in den reformstark Martin Filialen zu den meistverkauften Produkten und ist unter den Top-4 der Umsatzstatistk. Wir schätzen die Partnerschaft mit der Firma elito, den umfassenden Service sowie die Unterstützung mit Verkostungsarrangements und ansprechendem Werbematerial. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wählten die Firma elito Health Science 2011 unter die Top-3 Partnerfirmen bei Service und Support. Zu dieser großartigen Leistung gratulieren wir sehr herzlich!

Die österreichischen Kunden erhalten die Sukrin Produkte in allen reformstark Martin Filialen.


Christian Ofner

Christian Ofner

Backexperte im TV, Backprofi, Produktentwickler, Veranstalter von Brotbackkursen

http://www.derbackprofi.at

Meine ersten Versuche mit Sukrin habe ich bei einem einfachen Germteig gemacht. Dabei habe ich den Zucker vollständig durch Sukrin ersetzt. Mit diesem Teig habe ich Frühstücksgebäck hergestellt: Kipferl, Mohnweckerl, Zopf etc. Das Ergebnis war sehr gut. Ich konnte nicht wesentlich feststellen, dass der Teig ein anderes Verhalten aufweist. Geschmack sehr gut!!!
Dann habe ich mich an Brioche-Teig gewagt. Normalerweise ist ein Brioche-Teig sehr schwierig zu backen, da durch den hohen Zuckergehalt der Teig im Backofen sehr schnell färbt und man dabei wirklich sehr aufpassen muss. Hier ist das Arbeiten mit Sukrin ein ganz großer Vorteil. Das Brot färbt sich beim Backvorgang nicht so stark und schmeckt mit Sukrin wunderbar!!


Susanne Erhart

Susanne Erhart

Expertin für gesundheitsfördernde Ernährung

http://www.mindmoves.at

Bisher gab es keine wirklich gute Alternative zu Zucker. Künstliche Süßstoffe wie Aspartam geraten immer wieder in den Verdacht, der Gesundheit zu schaden. Auch bei den natürlichen Süßungsmitteln gibt es Nachteile: So hat Stevia einen bitteren Geschmack und ist schwer zu dosieren. Sorbit oder z.B. Xylit (Birkensüße), die wie Sukrin zu den Zuckeralkoholen zählen, können Blähungen und Durchfall verursachen.


Christian Hannestad

Christian Hannestad

Profi-Radsportler

http://christianhannestad.wordpress.com/

Ich benutze FiberFin und die anderen Produkte, weil sie mir helfen, meinen Blutzuckerspiegel den ganzen Tag über stabil zu halten. So erreiche ich ein stabiles Energieniveau und das macht das Training und die Wettkämpfe leichter.

Ich gebe morgens und abends eineinhalb Esslöffel FiberFin in mein Müsli und habe das Gefühl, so hält es länger vor. FiberFin hilft mir auch, leichter Fett zu verbrennen. Aus den Fettdepots gewinnt der Körper Energie, wenn ein Wettkampf länger dauert. Das ist entscheidend, denn bei einem Radrennen zwischen 3 und 6 Stunden verbrennt man 3500 bis 7000 Kalorien.


Kristine Weber

Kristine Weber

Nordische Meisterin im Body Fitness

http://www.kriweb.no

Ich bin ein großer Fitnessfan und sehr an Training und gesunden Essgewohnheiten interessiert. In meinem Blog www.kriweb.no berichte ich über Krafttraining und bewusste Ernährung.

Ich wurde vor fast 4 Jahren auf Sukrin aufmerksam. Seitdem hat es einen festen Platz in meiner Ernährung. Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr gern Süßes esse. Aber künstliche Süßstoffe schmecken oft seltsam und unnatürlich.

Nachdem ich zum ersten Mal Sukrin probiert hatte, musste ich sofort ins Internet und alles lesen, was ich über dieses Produkt finden konnte. Ich konnte wirklich nicht glauben, dass es so ähnlich wie Zucker in Geschmack und Textur ist, aber keine Kalorien enthält. Sukrin ist die Rettung für mich: So kann ich mir etwas Süßen gönnen und bleibe gleichzeitig gut in Form.

Ich benutze Sukrin täglich, entweder zum Frühstück oder beim Backen, und ich möchte alle dazu auffordern, ihre Ernährung durch den Ersatz von Zucker durch Sukrin zu verbessern.


Dr. Sofie Hexeberg

Dr. Sofie Hexeberg

Ernährungsexpertin, promovierte Ärztin

http://www.drhexeberg.no

Ich empfehle Sukrin allen meinen Patienten als Ersatz für Zucker, und die meisten sind mit dieser Alternative sehr zufrieden. Generell ist mir eine kohlenhydratarme Ernährung wichtig.Daher sollte man darauf achten, den Verzehr von stärkehaltigen Lebensmitteln wie Brot, Kartoffeln, Reis und Nudeln zu reduzieren.

Erythritol ist bereits seit ca. 20 Jahren auf dem Markt. In Japan ist es seit 1989 erhältlich, und im Sommer 2006 wurde es in der EU zugelassen. In Norwegen wird es seit 2006 unter dem Markennamen Sukrin verkauft. Es hat einen glykämischen Index von Null und kann daher von Menschen mit Diabetes und allen anderen, die eine kohlenhydratarme Ernährung bevorzugen, verwendet werden. Sukrin ist sehr gut verträglich.